Schlagzeilen

Was stand über uns in der Presse? Hier finden Sie fast alles, was über uns in der Zeitung stand.

BerenbergKids Stiftung spendet 5000 Euro für „Hände für Kinder e.V.“

Hamburger Abendblatt, 24.09.2011

„Baggern, pritschen und schmettern“, lautet das Motto für die 25 Mannschaften der Berenberg Bank, die im Beach Center Hamburg für den guten Zweck spielten. Insgesamt 100.000 Euro hatten die Mitarbeiter vorher in Form von Startgeldern gesammelt.

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Wir sind über jeden Tag mit Noah glücklich

Frau von heute, 21.01.2011

Eng aneinander gekuschelt sitzen sie auf dem Sofa und halten einen Jugen in ihren Armen. Es ist das Bild einer ganz besonderen Familienliebe. Vor fünf Jahren bekamen die Schumanns ihr drittes Kind – Noah ist schwerstbehindert. Er leidet unter dem Marshall-Smith-Syndrom, einem seltenen Gendefekt. Kann nicht sprechen, nicht essen, nicht laufen… Anfangs gaben ihm die Ärzte zwei Jahre, jetzt sind es schon fünf. „Wir sind über jeden Tag glücklich“, so der Vater Steffen Schumann (43).

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Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

brand eins, 17.11.2010 

Sie fühlen sich erschöpft, aufgerieben, allein gelassen: Eltern von schwerstbehinderten Kindern. Sie finden keine Ruhe, um Kraft zu schöpfen. Weil Heime fehlen, die sie durch Kurzzeit-Pflege ablösen. Frank Stangenberg und Steffen Schumann wollten sich damit nicht länger abfinden. Es ist ein gigantisches Unternehmen. Seit drei Jahren stecken Sabine und Frank Stangenberg jede Menge Zeit und Kraft in das Projekt. Sie wollen ein Kurzzeitheim für schwerstbehinderte Kinder und ihre Familien aufbauen. Dazu kämpfen sie gemeinsam mit ihrem Mitstreiter Steffen Schumann um Fördermittel, ringen mit Behörden, planen mit Architekten. Und das, obwohl sie nebenbei noch drei andere Jobs haben.

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Damit Eltern neue Kraft schöpfen

Neue Kirchenzeitung, 02.05.2010

In Hamburg hat sich der Verein „Hände für Kinder e.V.“ gefunden, um eine Kurzzeitbetreuung für behinderte Kinder zu schaffen und so Familien zu entlasten.

Gottes Wege sind unergründlich. Davon ist Steffen Schumann (42) überzeugt. Das sein Sohn Noah schwerstbehindert ist, hat sein Leben auf den Kopf gestellt. Doch inzwischen hat sich für ihn manches gefügt. Mit dem Projekt „Hände für Kinder e.V.“ will er nun anderen Eltern in ähnlicher Situation helfen. „Ich weiß, wie es sich anfühlt, auf dem Zahnfleisch zu kriechen“, sagt Steffen Schumann, und dabei lächelt er. Er erzählt von den unzähligen Nächten, in denen der Monitor am Bett seines Sohnes bis zu 15 mal Alarm schlägt. Jedes Piepen schreckt die Eltern aus dem Schlaf. Wann haben sie das letzte Mal ausgeschlafen, durchgeschlafen? Das Leben mit Noah ist eine einzige Herausforderung für Steffen und Tamara Schumann.

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Bürgerschaft bewilligt 500.000 Euro für neues Projekt

Der Markt, 13.02.2010

Die Hamburgische Bürgerschaft hat am Mittwoch einstimmig 500.000 Euro für den Verein „Hände für Kinder e.V.“ bewilligt. Im ehemaligen  Verwaltungsseminar am Kupferredder soll eine Kurzzeitpflegeeinrichtung für schwerstbehinderte Kinder entstehen.

Die Mittel für den Umbau des Kupferhofs werden aus dem Investitionsfonds der Sonderinvestitionsprogramms Hamburg 2010 bereitgestellt. Die in Norddeutschland einmalige Betreuungseinrichtung für bis zu zwölf schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche soll Eltern entlasten.

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Nebelwald und Sternenbrücke

Ethos, 01.07.2009

„Mitten im Nebelwald siehst du gar nichts.“ So bringt Steffen Schumann seine Erfahrungen auf den Punkt. Tamara, seine Ehefrau, ergänzt: „Gut gemeinte Sprüche von lieben Geschwistern waren damals überhaupt nicht hilfreich. Dass Gott nicht mehr Lasten auflegt, als man tragen kann, scheint bitterer Hohn, wenn man voller Wut, Enttäuschung und Verzweiflung glaubt, im Nebel zu versinken.“

Heute, dreieinhalb Jahre nach Noahs Geburt, haben die Schumanns aus Hamburg den Nebelwald ein Stück hinter sich gelassen. Auch wenn sie noch nicht auf „sonnigen Höhen“ wandern, sehen sie die Sonne wieder. Und vor allem können sie im Rückblick erkennen, dass nicht willkürliches Chaos hinter ihnen liegt, sondern der Anfang eines Weges, auf dem Gott sie begleitet und der sie auch positiv verändert.

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Mitten im Nebelwald siehst du gar nichts

Christsein heute, 2009

„Mitten im Nebelwald siehst du gar nichts.“ So bringt Steffen Schumann seine Erfahrungen auf den Punkt. Tamara, seine Ehefrau, ergänzt: „Gut gemeinte Sprüche von lieben Geschwistern waren damals überhaupt nicht hilfreich. Dass Gott nicht mehr Lasten auflegt, als man tragen kann, scheint bitterer Hohn, wenn man voller Wut, Enttäuschung und Verzweiflung glaubt, im Nebel zu versinken.“

Heute, dreieinhalb Jahre nach Noahs Geburt, haben die Schumanns aus Hamburg den Nebelwald ein Stück hinter sich gelassen. Auch wenn sie noch nicht auf – sonnigen Höhen – wandern, sehen sie die Sonne wieder. Und vor allem können sie im Rückblick erkennen, dass nicht willkürliches Chaos hinter ihnen liegt, sondern der Anfang eines Weges, auf dem Gott sie begleitet und der sie auch positiv verändert.

Bis Noah das Leben der Familie im Jahr 2005 auf den Kopf stellte, waren Tamara und Steffen vor allem auf der Sonnenseite des Lebens zu Hause. Sie waren Mitte dreissig und hatten zwei gesunde Kinder, Luca war sieben und Jule fünf Jahre alt. Steffen, der ausgebildeter Zahntechniker ist, hatte 1999 ein Finanzfachwirtstudium begonnen. Inzwischen war er als Finanzberater selbständig und auch das schöne Eigenheim war schon gebaut.

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Noah und der Kupferhof

Skandia News, 01.08.2009

Dies ist die Geschichte von unserem Vertriebspartner Steffen Schumann aus Hamburg und seinem vierjährigen Sohn Noah. Sie erzählt, wie aus einem schweren persönlichen Schicksal beispielhaftes bürgerschaftliches Engagement erwachsen kann.

Als Noah 2005 als drittes Kind von Tamara und Steffen Schumann zur Welt kommt, stehen die Eltern wie vor einer Nebelwand: Noah ist schwerstbehindert.

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Eine Arche für Noah – Haus für behinderte Kinder geplant

Hamburger Abendblatt, 18.08.2008

Manchmal erzählt Steffen Schumann (40) seinem Sohn Noah, dass er ein Haus für ihn kaufen will. Eine Zufluchtstätte für ihn und die anderen Kinder. Ein bisschen so wie die Arche für Noah aus der Bibel. Manchmal erzählt Steffen Schumann seiner Frau Tamara (37), das alles gut werden wird. Dass er ein Haus kaufen und ein Heim für schwerstbehinderte Kinder und deren Eltern gründen will. Für Kinder wie Noah und für Eltern wie die Schumanns.

Meistens erzählt Steffen Schumann aber anderen von seinen Plänen. Betroffenen Eltern, Behörden, Sponsoren. Seit er Ende 2007 zusammen mit seinem Freund Frank Stangenberg (44) die Idee hatte, eine Einrichtung zur Kurzzeitpflege schwerstbehinderter Kinder in Hamburg zu initiieren, sprechen die beiden von fast nichts anderem mehr.

Doch es ist mehr als eine Traumvorstellung, mehr als eine fixe Idee: Vor vier Wochen haben Steffen Schumann und Frank Stangenberg einen Förderverein gegründet. Und ein passendes Haus für ihren Traum gibt es auch schon: den Kupferhof in Ohlstedt. Die ehemalige Tagungs- und Verwaltungsstätte der Stadt Hamburg steht leer und wird zum Verkauf angeboten. Noch bis 9. September läuft das Gebotsverfahren – und der Förderverein will auf jeden Fall mitbieten. „Wir brauchen in Hamburg dringend eine Einrichtung, in der schwerstbehinderte Kinder ein oder zwei Wochen kurzzeitig zur Betreuung aufgenommen werden können – und die Eltern einmal entlastet werden“, sagt Schumann.

Er weiß, wovon er spricht. Sein zweieinhalbjähriger Sohn Noah ist schwerstbehindert, muss rund um die Uhr gepflegt werden – so wie rund 2500 Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre in Hamburg. „Da Noah vermutlich noch im Kindes- oder Jugendalter sterben wird, konnten wir ihn schon mal im Kinderhospiz Sternenbrücke unterbringen.“ Viele Eltern müssten dort jedoch abgewiesen werden, weil deren Kinder nicht die Aufnahmebedingungen für ein Hospiz erfüllen. „Für diese Kinder und Eltern brauchen wir dringend eine Anlaufstelle“, so der engagierte Familienvater. Er hat bereits Gespräche mit der Sozialbehörde geführt und sucht derzeit Sponsoren. Damit Noah und die anderen Kinder ihre Arche bekommen – und Steffen Schumann nicht nur davon erzählen muss.