Schlagzeilen

Was stand über uns in der Presse? Hier finden Sie fast alles, was über uns in der Zeitung stand.

Kurzzeit-Zuhause nimmt Formen an

Lauenburgische Landeszeitung, 16.11.2011

Sie ließen sich durch nichts beirren, behielten ihr Ziel immer fest im Blick. Das Klinkenputzen kostete Zeit und Nerven, doch die Strapazen haben sich gelohnt. Steffen Schumann und Frank Stangenberg, Gründungsmitglieder des Fördervereins „Hände für Kinder“, unterzeichneten jetzt den Kaufvertrag für den Kupferhof.

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Förderverein kauft den Kupferhof

Bergedorfer Zeitung, 16.11.2011

Sie waren von Anfang an von der Sache überzeugt: Familien mit schwerst oder mehrfach behinderten Kindern eine Kurzzeit-Betreuung anbieten zu können. So gründete der Allermöher Frank Stangenberg gemeinsam mit Steffen Schumann und weiteren Engagierten den Förderverein „Hände für Kinder“. Jetzt unterschrieben die beiden den Kaufvertrag für den Kupferhof…

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BerenbergKids Stiftung spendet 5000 Euro für „Hände für Kinder e.V.“

Hamburger Abendblatt, 24.09.2011

„Baggern, pritschen und schmettern“, lautet das Motto für die 25 Mannschaften der Berenberg Bank, die im Beach Center Hamburg für den guten Zweck spielten. Insgesamt 100.000 Euro hatten die Mitarbeiter vorher in Form von Startgeldern gesammelt.

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Wir sind über jeden Tag mit Noah glücklich

Frau von heute, 21.01.2011

Eng aneinander gekuschelt sitzen sie auf dem Sofa und halten einen Jugen in ihren Armen. Es ist das Bild einer ganz besonderen Familienliebe. Vor fünf Jahren bekamen die Schumanns ihr drittes Kind – Noah ist schwerstbehindert. Er leidet unter dem Marshall-Smith-Syndrom, einem seltenen Gendefekt. Kann nicht sprechen, nicht essen, nicht laufen… Anfangs gaben ihm die Ärzte zwei Jahre, jetzt sind es schon fünf. „Wir sind über jeden Tag glücklich“, so der Vater Steffen Schumann (43).

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Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

brand eins, 17.11.2010 

Sie fühlen sich erschöpft, aufgerieben, allein gelassen: Eltern von schwerstbehinderten Kindern. Sie finden keine Ruhe, um Kraft zu schöpfen. Weil Heime fehlen, die sie durch Kurzzeit-Pflege ablösen. Frank Stangenberg und Steffen Schumann wollten sich damit nicht länger abfinden. Es ist ein gigantisches Unternehmen. Seit drei Jahren stecken Sabine und Frank Stangenberg jede Menge Zeit und Kraft in das Projekt. Sie wollen ein Kurzzeitheim für schwerstbehinderte Kinder und ihre Familien aufbauen. Dazu kämpfen sie gemeinsam mit ihrem Mitstreiter Steffen Schumann um Fördermittel, ringen mit Behörden, planen mit Architekten. Und das, obwohl sie nebenbei noch drei andere Jobs haben.

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Damit Eltern neue Kraft schöpfen

Neue Kirchenzeitung, 02.05.2010

In Hamburg hat sich der Verein „Hände für Kinder e.V.“ gefunden, um eine Kurzzeitbetreuung für behinderte Kinder zu schaffen und so Familien zu entlasten.

Gottes Wege sind unergründlich. Davon ist Steffen Schumann (42) überzeugt. Das sein Sohn Noah schwerstbehindert ist, hat sein Leben auf den Kopf gestellt. Doch inzwischen hat sich für ihn manches gefügt. Mit dem Projekt „Hände für Kinder e.V.“ will er nun anderen Eltern in ähnlicher Situation helfen. „Ich weiß, wie es sich anfühlt, auf dem Zahnfleisch zu kriechen“, sagt Steffen Schumann, und dabei lächelt er. Er erzählt von den unzähligen Nächten, in denen der Monitor am Bett seines Sohnes bis zu 15 mal Alarm schlägt. Jedes Piepen schreckt die Eltern aus dem Schlaf. Wann haben sie das letzte Mal ausgeschlafen, durchgeschlafen? Das Leben mit Noah ist eine einzige Herausforderung für Steffen und Tamara Schumann.

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Bürgerschaft bewilligt 500.000 Euro für neues Projekt

Der Markt, 13.02.2010

Die Hamburgische Bürgerschaft hat am Mittwoch einstimmig 500.000 Euro für den Verein „Hände für Kinder e.V.“ bewilligt. Im ehemaligen  Verwaltungsseminar am Kupferredder soll eine Kurzzeitpflegeeinrichtung für schwerstbehinderte Kinder entstehen.

Die Mittel für den Umbau des Kupferhofs werden aus dem Investitionsfonds der Sonderinvestitionsprogramms Hamburg 2010 bereitgestellt. Die in Norddeutschland einmalige Betreuungseinrichtung für bis zu zwölf schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche soll Eltern entlasten.

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Nebelwald und Sternenbrücke

Ethos, 01.07.2009

„Mitten im Nebelwald siehst du gar nichts.“ So bringt Steffen Schumann seine Erfahrungen auf den Punkt. Tamara, seine Ehefrau, ergänzt: „Gut gemeinte Sprüche von lieben Geschwistern waren damals überhaupt nicht hilfreich. Dass Gott nicht mehr Lasten auflegt, als man tragen kann, scheint bitterer Hohn, wenn man voller Wut, Enttäuschung und Verzweiflung glaubt, im Nebel zu versinken.“

Heute, dreieinhalb Jahre nach Noahs Geburt, haben die Schumanns aus Hamburg den Nebelwald ein Stück hinter sich gelassen. Auch wenn sie noch nicht auf „sonnigen Höhen“ wandern, sehen sie die Sonne wieder. Und vor allem können sie im Rückblick erkennen, dass nicht willkürliches Chaos hinter ihnen liegt, sondern der Anfang eines Weges, auf dem Gott sie begleitet und der sie auch positiv verändert.

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Mitten im Nebelwald siehst du gar nichts

Christsein heute, 2009

„Mitten im Nebelwald siehst du gar nichts.“ So bringt Steffen Schumann seine Erfahrungen auf den Punkt. Tamara, seine Ehefrau, ergänzt: „Gut gemeinte Sprüche von lieben Geschwistern waren damals überhaupt nicht hilfreich. Dass Gott nicht mehr Lasten auflegt, als man tragen kann, scheint bitterer Hohn, wenn man voller Wut, Enttäuschung und Verzweiflung glaubt, im Nebel zu versinken.“

Heute, dreieinhalb Jahre nach Noahs Geburt, haben die Schumanns aus Hamburg den Nebelwald ein Stück hinter sich gelassen. Auch wenn sie noch nicht auf – sonnigen Höhen – wandern, sehen sie die Sonne wieder. Und vor allem können sie im Rückblick erkennen, dass nicht willkürliches Chaos hinter ihnen liegt, sondern der Anfang eines Weges, auf dem Gott sie begleitet und der sie auch positiv verändert.

Bis Noah das Leben der Familie im Jahr 2005 auf den Kopf stellte, waren Tamara und Steffen vor allem auf der Sonnenseite des Lebens zu Hause. Sie waren Mitte dreissig und hatten zwei gesunde Kinder, Luca war sieben und Jule fünf Jahre alt. Steffen, der ausgebildeter Zahntechniker ist, hatte 1999 ein Finanzfachwirtstudium begonnen. Inzwischen war er als Finanzberater selbständig und auch das schöne Eigenheim war schon gebaut.

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Noah und der Kupferhof

Skandia News, 01.08.2009

Dies ist die Geschichte von unserem Vertriebspartner Steffen Schumann aus Hamburg und seinem vierjährigen Sohn Noah. Sie erzählt, wie aus einem schweren persönlichen Schicksal beispielhaftes bürgerschaftliches Engagement erwachsen kann.

Als Noah 2005 als drittes Kind von Tamara und Steffen Schumann zur Welt kommt, stehen die Eltern wie vor einer Nebelwand: Noah ist schwerstbehindert.

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