Mit Wiebke aus dem Pädagogik-Team haben wir das Glück, eine ausgebildete Lehrkraft für Erste-Hilfe im Haus zu haben. Neben den regelmäßigen Schulungen für unsere hauptamtlichen Mitarbeitenden, konnten nun auch unsere Ehrenamtlichen unter Wiebkes Anleitung einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren.
Gerade weil wir im Neuen Kupferhof täglich mit vulnerablen Personengruppen arbeiten, ist es uns wichtig, dass auch unsere Ehrenamtlichen auf den Ernstfall vorbereitet sind. Natürlich ist im Haus immer examiniertes Pflegepersonal im Einsatz – dennoch gibt die Schulung unseren Ehrenamtlichen zusätzliche Sicherheit und Selbstvertrauen. Wer geschult ist, gerät weniger in Panik, handelt strukturierter und überbrückt die Zeit souveräner, bis professionelle Hilfe eintrifft.
Wiebke ist mit den Teilnehmenden unter anderem die Reanimation bei Kindern und Erwachsenen durchgegangen und konnte einigen die Angst davor nehmen, einen Defibrillator zu nutzen. Zusätzlich haben sie sich mit Krankheitsbildern beschäftigt, die den ehrenamtlichen Kolleg:innen vielleicht eher im privaten Umfeld begegnen können. Denn es gibt ein gutes Gefühl, wenn man einen eventuellen Herzinfarkt oder Schlaganfall erkennen und schnell reagieren kann. Insgesamt konnten unsere Ehrenamtlichen viel aus dem Kurs mitnehmen und waren froh, altes Wissen wieder aufzufrischen.
Unser Ziel ist es nun, diese Schulungen regelmäßig zu wiederholen, damit sich all unsere Ehrenamtlichen im Fall der Fälle gut gewappnet fühlen.

